| Evelin
Cervenkovas "gemeinnützige Indianerarbeit"- Eine Chronologie
Sommer
1996:
Evelin Cervenkova trifft in Berlin den Lakotamusiker Richard Iyotte
der Rockgruppe Arrow Space. Sie teilt ihm mit, dass sie ein Lakota
Wörterbuch in deutscher Sprache schreiben wolle und gern Lakota
unterstützen würde. Trotz Verständigungsschwierigkeiten
sagt Richard seine Zusammenarbeit zu. Als Richard nach dem Konzert
wieder zu Hause ist, wird er mit Briefen bombardiert. In einem Brief
macht Evelin Cervenkova dem verheirateten Musiker eine Liebeserklärung,
worauf dieser kommentarlos den Briefkontakt beendet. Es folgen weitere
Briefe, die Richard Iyotte irgendwann zurückgehen lässt.
Eine Weile hat der Musiker Ruhe vor ihren aufdringlichen Briefen.
Irgendwann bekommt Frau Cervenkova einen Computer geschenkt, legt
sich einen Internetanschluss zu und stößt beim Surfen auf
die Homepage der Gruppe Arrow Space und Richards Emailadresse. Wieder
belästigt sie ihn mit Briefen. Richard bittet seine Frau zu vermitteln,
die daraufhin versucht, mit der Cervenkova eine sinnvolle Kooperation
anzustreben. Als Frau Cervenkova erfährt, dass Richard Iyotte
verheiratet ist und ein Kind hat, ist sie beleidigt und beschimpft
Maria Iyotte, die Ehefrau des Musikers. Sie beginnt mit ihren Emailattacken,
in dem sie an Bekannte, Freunde des Musikers und an indianische Vereine
und Behörden schreibt, in denen sie Richard schlecht macht. Weiterhin
schreibt sie fast täglich verleumderische Beiträge ins Gästebuch
der Gruppe Arrow Space, so dass diese gezwungen ist, das Gästebuch
zu entfernen.
Sommer 1998:
Evelin Cervenkova möchte ein Deutsch/Lakota Wörterbuch schreiben
und sucht dafür tatkräftige und finanzielle Unterstützung.
Sie schreibt unter anderem auch an den bekannten indianischen Buchautoren
Vine Deloria jr. bombardiert ihn solange mit Briefen, bis der sich
zu einer Antwort genötigt fühlt. Auf Evelins Klage, warum
sie so selten Antwort von Indianern erhalte meinte Deloria nur, dass
er nicht in der Lage sei, ihre Arbeit finanziell zu unterstützen,
keine Ahnung von Sprachen habe und so sehr mit politischer Arbeit
beschäftigt sei, dass er keine Zeit zum Briefe schreiben hätte.
Herbst
1999 bis Sommer 2000:
Auseinandersetzung mit dem Berliner "Verein zur Unterstützung
nordamerikanischer Indianer", aus dem sich einige Mitglieder
durch ihre Drohung mit anwaltlichen Schritten einschüchtern ließen.
Frau Cervenkova hatte sich darüber beklagt, dass sie nicht (wie
alle übrigen Mitglieder) regelmäßig die Einladungen
des Vereins zu Veranstaltungen und Vereinstreffen bekam. Sie fühlte
sich in den Mitgliederrechten verletzt. Das stimmte damals noch. Zwar
hatte sie noch nicht so genervt wie sie es heute macht, aber auffällig
war sie schon damals. Der Berliner Verein wollte sie deshalb mehr
oder weniger fern halten. Zielscheibe ihrer Attacken waren besonders
der damalige Vorsitzende der Gruppe Karl-Heinz Prestel und ein weibliches
Mitglied. Bereits hier erprobte sie, sich nach und nach steigernd,
ihre heutigen Methoden und Rezepte: zahllose Briefe und Emails an
unbeteiligte Personen, an Vereine und Behörden, darin Nennung
der vollen Namen der Opfer, Drohung mit anwaltlichen Schritten, Berufung
auf prominente Indianer.
1999/
2000:
Nach dem Austritt aus dem Berliner Verein nunmehr Auseinandersetzung
mit dem ostdeutschen "Arbeitskreis Indianer Heute", dem
sie sich kurz danach anschloss.. Grund des Konflikts: sie maßt
sich an, sofort und ohne Vorleistungen die Leitung der "Arbeitsgruppe
Lakota" im Verein Übernehmen zu wollen. Email- und Briefattacken
gegen den Leiter des Vereins Bernd Damisch und gegen einzelne Mitglieder,
Beschwerden bei Behörden usw.
Ende
1999 bis Anfang 2000:
Emailkampagne gegen Rene S., einem ehemaligen Freund der Cervenkova,
der bei ihr in Ungnade gefallen ist, weil er sich von ihren Emailattacken
gegen diese Vereine distanzierte und zu vermitteln versuchte. Evelin
Cervenkova empfand dies als Verrat und verschickte Emails und Briefe,
in denen sie S. beschuldigte, ihr obszöne und belästigende
Briefe zu schreiben und mit nächtlichen Anrufen zu belästigen.
April
2000:
Evelin Cervenkova verleumdet in einer Email-Kampagne den indianischen
Missionar Reverend Rene Mills (usa) als Schwindler und Betrüger.
Zuvor wollte sie mit ihm zusammen in ihrer Heimatstadt Leipzig einen
Lakota-Friedenspark einrichten. Auslöser war, dass Mills von
einer anfänglich geplanten Zusammenarbeit mit Cervenkova Abstand
genommen hatte.
Februar/März
2003:
Nach ca. dreimonatigem friedlichen Briefkontakt und Materialaustausch
mit dem Berliner Buchautor und Lakota-Sprachlehrer Martin Krueger
verspürt dieser den Wunsch, Frau Cervenkova einmal persönlich
kennenzulernen. Im Februar 2003 findet in Taucha bei Leipzig ein Powwow
deutscher Hobbyindianer statt. Martin Krueger informiert Frau Cervenkova,
dass er in ihre Heimatstadt fährt und sie gern zu einem Kaffee
einladen würde. Frau Cervenkova interpretiert das als Anmache
und reagiert aggressiv. Martin Krueger, in Unkenntnis der kranken
Psyche dieser Frau, versucht zu erklären, doch jeder Brief zieht
weitere Beschuldigungen und Verdächtigungen nach sich, worauf
er sich zurückzieht und die Zusammenarbeit aufkündigt. Kurze
Zeit später werden ihm "Vertrauliche Emails" der Cervenkova
zugeleitet, in denen sie Frauen auffordert, vorsichtig zu sein, wenn
sie seine Kurse besuchen. Es käme immer wieder zu Belästigungen.
Einem Freund von Martin schrieb sie sogar, dass sie ihm (ohne ihn
jemals persönlich gesehen zu haben) sogar eine Vergewaltigung
zutrauen würde.Die selben Emails erhält auch Martins Verleger
vom Verlag für Amerikanistik, Herr Dietmar Kuegler, sowie die
Direktorin der Stuttgarter Völkerkundemuseums Frau Sonja Schierle,
die noch immer im Verteiler der Cervenkova stehen. Krueger geht als
einziges Opfer in die Offensive und verteidigt sich. Er schickt sachliche
Gegendarstellungen an die Adressaten vom Evelin Cervenkovas Emailkampagnen
und erhält anfangs nur wenig Antworten. Einige der Antworten
sind sehr aggressiv verfasst und sowohl an ihn, als auch an Frau Cervenkova
gerichtet, "man wolle mit der ganzen Sache nichts zu tun haben
und wir sollten uns schämen, in der Öffentlichkeit eine
solche Schlammschlacht auszutragen". Während Martin Krueger
nur wenige Gegendarstellungen verschickt und alle Leute die ihn dazu
auffordern SOFORT aus dem Verteiler nimmt, schreibt Frau Cervenkova
noch wochenlang weiter an alle, die sie dazu auffordern, aus dem Verteiler
genommen zu werden. Da Martin Krueger die ungeheuerlichen Verleumdungen
der Cervenkova nicht auf sich sitzen lassen will, veröffentlicht
er Auszüge des Briefverkehrs mit der Cervenkova auf seiner Homepage
www.indianersprachen.de und richtet ein Diskussionsforum ein. Außerdem
nimmt er Kontakt zu anderen Cervenkova Opfern auf. Als einzige melden
sich Rene Senenko und später auch Maria Iyotte, die Frau des
Lakotamusikers Richard Iyotte, die sich nun gemeinsam gegen die Anschuldigungen
der Cervenkova zur Wehr setzen.
März/April
2004:
Evelin Cervenkova startet eine Emailkampagne gegen den Blackfoot-Indianer
und AIM - Mitglied Matt Sherman. Nachdem sie dem Autor und Journalisten
anfänglich ihre Zusammenarbeit angeboten hatte (in Form von Übersetzung
und Verbreitung seiner Texte im deutschsprachigem Raum) versuchte
sie ihm nach einiger Zeit in seinen Schreibstil reinzureden, worauf
Sherman sich von ihr distanzierte. Frau Cervenkova schrieb daraufhin
an die Cherokee-Älteste Momfeather und versuchte Sherman dort
schlecht zu machen. Außerdem bombardierte sie Sherman und seine
Sekretärin Indrid COLD mit Briefen, damit er "sein Unrecht
einsähe".
Sommer
2004:
Evelin Cervenkova startet nach mehrmonatiger Pause eine neue Email-Kampagne
gegen Rene S. und Martin Krueger. Sie behauptet, alle Informationen
über die obengenannten Vorfälle wären Lügen und
Krueger und S. hätten sich gegen sie verschworen, um ihre "sinnvolle"
Unterstützungsarbeit für die Lakota zu boykottieren. Um
ihren Anschuldigungen mehr Gewicht zu verleihen, gibt sie sich als
Rechtsanwalt Dirk Bachmann aus und verschickt Serienmails unter diesem
Namen. Es wird schnell klar, wer der ominöse Rechtsanwalt ist,
denn er benutzt nicht einmal juristisches Fachvokabular, noch nennt
er die Anschrift seiner Praxis und schreibt unter der Emailadresse
der Cervenkova. Ferner schreibt er im gleichem naiv- kindlichem Stil
wie sie. Nach einigen Monaten verschwindet der "gute Mann"
genauso geheimnisvoll, wie er auftauchte.
April/Juni
2005:
Nach längeren Pause, die Frau Cervenkova VERMUTLICH in einer
geschlossenen Therapieeinrichtung verbrachte, beginnt sie erneut mit
ihren Emailattacken gegen Rene S., Martin Krueger und Richard Iyotte.
Sie schreibt Serienemails, in denen sie ohne vernünftige Beweise
zu haben, Richard Iyotte als Betrüger bezeichnet, der Spendengelder
veruntreuen würde. Weiterhin leugnet sie weiterhin die Emailkampagnen
gegen Krueger und S. und behauptet, über sie würden Lügen
verbreitet.
Fazit:
Frau Cervenkova behauptet seit Jahren, dass sie Gründerin und
Vorsitzende im Freundschaftskreis Lakota wäre. Sie behauptet,
dass sie sich seit Jahren für die Belange der Lakota einsetzen
und sinnvolle Unterstützungsarbeit für dieses Volk leisten
würde. Hierzu gibt es ein paar ungeklärte Fragen, auf die
ich, als Opfer der Cervenkova gern eine Antwort hätte:
1.)
Warum hat es Frau Cervenkova nach 6 Jahren noch immer nicht geschafft,
die erforderliche Anzahl von sieben Mitgliedern zur Gründung
eines eingetragenen Vereins zusammenzubekommen?
2.)
Wieso hat Frau Cervenkova noch immer kein Wörterbuch Deutsch/Lakota
veröffentlicht?
3.)
Warum hat Frau Cervenkova nicht ein einziges Ziel, dass ihr so genannter
seit 6 Jahren existierender Verein sich gesteckt hat erreicht?
4.)
Wo fließen die Spendengelder hin, die Frau Cervenkova mit dem
Verkauf ihrer CDs einnimmt?
5.)
Warum versucht Frau Cervenkova seit Jahren einen neuen Verein zu gründen,
obwohl es seit Jahren genug Unterstützungsvereine für Indianer
gibt?
6.)
Warum ist Frau Cervenkova bei Unstimmigkeiten und Interessendivergenzen
nicht in der Lage friedlich von einem Menschen Abschied zu nehmen
und einfach ihrer Wege zu gehen?
IHRE
AKTUELLEN AKTIONEN
(vorerst nur auf Deutsch):
2006
Evelin
Cervenkova schreibt mehrfach an meinen Verleger sowie enge Freunde
und bezichtigt mich dort weiterhin der Lüge.
August
2007
Evelin
Cervenkova schreibt mir zwei Emails in denen Sie mich frech mit "Kruegerlein"
bzw. "Kruegerchen" anredet, und sich darüber amüsiert,
dass mir ihre dauernden Attacken zusetzen.
Weiterhin spammt sie das Gästebuch meiner Homepage www.indianersprachen-online.de
mit unsachlichen Beiträgen zu, so dass wir uns nun gezwungen
sehen, jeden weiteren Eintrag erst nach Überprüfung frei
zu schalten.
Hier
ein paar kommentierte Auszüge aus ihren letzten Emails die vor
Sadismus und Schadenfreude nur so strotzen:
Email
vom 8.08. 2007
Hallo Kruegerchen,
macht es Spaß, über mich Lügen zu schreiben?
.
Übrigens, wie wäre es, wenn Sie und Sandra die neuen deutschen
Rechtschreibregeln lernen würden? - Ja, das macht bestimmt nichts,
dass Sie die nicht können, Hauptsache, Sie berherrschen die Lakotasprache!
Antworten brauchen Sie mir nicht. Die Antwort wird ungelesen gelöscht.
E. C.
Kommentar:
Frau Cervenkova spricht mich mit "Kruegerchen" an und stellt
sich damit über mich. Ferner macht sie sich darüber lustig,
dass ich als 50- jähriger alte und neue Rechtschreibregeln vermische,
wobei ich nicht der Einzige meiner Altersgruppe sein dürfte,
der das tut. Ferner schreibt sie, das eine Antwort ungelesen gelöscht
wird. Damit wird wieder einmal deutlich, dass Frau Cervenkova nicht
an einem klärenden DIAlog interessiert ist, sondern ihre vermeintlichen
Gegner nur mit quälenden MONOlogen nerven möchte.
Als keine Reaktion meinerseits erfolgte, schrieb sie eine zweite Email
mit ähnlichem Inhalt:
Hallo
Kruegerlein,
na, du lustiger Typ, macht es Spaß, über mich Lügen
zu schreiben?
Vielleicht schreibst du demnächst, dass ich Russell Means meine
Liebe gestanden und seine Frau beschimpft habe?! - Wäre doch
lustig, was?
Den Blödsinn, den du über mich schreibst, glauben doch nur
ein paar Dumme.
Ich muss für dich unheimlich wichtig sein, dass du mir extra
eine Webseite widmest!
Also, viel Spaß weiter beim Lügen und beim Aufschreiben
deine negativen Fantasien!
Falls dir die negativen Fantasien ausgehen, dann frage, den Richard,
seine Frau oder den Senenko.
Das Sandralein hilft dir bestimmt auch.
Antworten brauchst du mir nicht. Die Antwort wird ungelesen gelöscht.
Den Blödsinn, den du über mich schreibt, kann ich ohnehin
auf deiner Webseite lesen.
E. C.
Kommentar:
Die zweite Email spricht für sich und bedarf keines Kommentars.
Aber die dritte Email ist wirklich der Hammer, in dem sich erneut
ihr krankhafter Größenwahn offenbart:
Email
vom 10.08. 2007
Hallo
Kruegerlein,
na, du lustiger Typ, macht es Spaß, über mich Lügen
zu schreiben?
Kruegerchen, warum machst du dich eigentlich zum Handlanger anderer
Leute?
Warum schreiben der D
.., der S
und der I
.
diese Lügen nicht auf ihrer eigenen HP?
Willst du wissen, warum diese Leute Lügen? - Ich weiß auch,
warum du lügst?
Ja, Kruegerchen, ihr werdet es niemals öffentlich zugeben. Ihr
habt alle Minderwertigkeitskomplexe und fühlt euch deswegen schlecht.
Da braucht ihr jemanden als "Sündenbock", um euch besser
zu fühlen und übertrefft euch im Lügen erzählen.
Willst du die Wahrheit überhaupt wissen? - Die Wahrheit ist,
dass diese Lügner wissen, dass ich über mehr Wissen verfüge
als sie. Und du, Kruegerchen, du weißt es insgeheim auch. Aber
öffentlich zugeben würdest du es nie!
Ihr seid alle mehr Schein als Sein.(...)
Kommentar:
An dieser Stelle sah ich die Notwendigkeit, den Text aus Datenschutzgründen
zu editieren, da Frau C., wie so oft, unter Nennung der jeweils vollen
Namen, andere Personen angreift. Es geht danach weiter mit:
Sei
mal erhlich, Kruegerchen, eigentlich leidest du doch unter der gesamten
Situation.
Vielleicht solltest du auch einmal zur Psychotherapie gehen? - Wirklich
Kruegerchen, du brauchst keine Angst zu haben!
Nun, angenehm ist so eine Therapie nicht. Du muss dir mehr oder weniger
Dinge über dich anhören, die dir nicht gefallen werden.
Und manche Mitpatienten spinnen auch etwas zusammen, wie im richtigen
Leben.
Aber, wenn du die Therapie durchhältst, bist du ein etwas anderer
Mensch. Z. B. kannst du tolleranter werden und womöglich siehtst
du deine Mitmenschen nicht mehr als Neider an.
Auch gibt es dort Gedächtnistraining. Ja, Martin, ich bin etwas
älter als du und kenne trotzdem die neuen deutschen Rechtschreibregeln!
Ja, und das Sandralein, das ist doch noch jung. - Wieso kennt sie
nicht die neuen Rechtschreibregeln? - Ja, Kruegerchen, es ist gar
nicht so schwer, sie zu lernen! - Du schaffst das schon!
Ja, Kruegerchen, obwohl du sooo gemein zu mir bist, gebe ich dir noch
gute Tipps. - Ich könnte dir noch mehr gute Tipps geben. - Aber
Kruegerchen, du willst ja unbedingt mein Feind sein!?
Ja, dem Damisch hätte ich auch gute Tipps gegeben, wie er beliebter
wird. Aber er wollte sie nicht hören und lesen.
Was, du glaubst nicht, dass ich beliebt bin? - Ja, dann sie dir mal
meine Indianerlinklisten an!!
Ich könnte dir auch helfen beliebt zu werden. - Du hast jeden
Tag die Chance ein anderer besserer Mensch zu werden.
Sieh mal Kruegerchen, ich habe eine Menge Wissen und Kenntnisse, die
du nicht hast. Und ich habe eine Menge Freunde, die du nicht hast.
Das alles könnte ich dir zur Verfügung stellen, wenn du
es aufgeben würdest, mein Feind sein zu wollen.
Du glaubst das nicht? - Musst du auch nicht, wenn du nicht willst.
Du hast mal geglaubt, ich kenne nur 30 Indianerfreunde. - Willst du
wissen, wie viel es wirklich sind?
Meine Mailingliste enthält Emailadressen von circa 1.000 deutschsprachigen
Indianerfreunden und genauso viel Emailadressen habe ich von Indianern
und englischsprachigen Indianerfreunden.
Ja, da staunst du. In 10 Jahren sammelt sich Einiges an. - Ja, Kruegerchen,
das alles könntest du mit nutzen, wenn du es aufgeben würdest,
mein Feind zu sein.
Tja Kruegerchen, ich bedränge dich nicht. - Du hast alle Zeit
der Welt über mein Friedensangebot nachzudenken.
Ja, und wenn du keinen Frieden willst, Kruegerchen, das macht auch
nichts. Und wenn du weiterhin die wahre Evelin Cervenkova nicht kennen
lernen willst, ist es auch deine Entscheidung.
Ich brauche dich nicht, Kruegerchen! - Ich habe bereits viele Freunde!
- Aber du leidest unter der Situation, Kruegerchen. Ich weiß
das ganz genau. Du bist unglücklich und hast wenig Freunde. Es
liegt an dir, das zu ändern.
Erfolg fällt niemandem in den Schoß, Kruegerchen. Daran
muss täglich gearbeitet werden!
E. C.
Kommentar:
"Die Wahrheit ist, dass diese Lügner wissen, dass ich
über mehr Wissen verfüge als sie. Und du, Kruegerchen, du
weißt es insgeheim auch."
Mit
diesem Satz wird deutlich, dass sich Frau Cervenkova mir und anderen
Menschen geistig überlegen fühlt. Kein Mensch mit Niveau
und Anstand würde sich über so banale Dinge wie neue Rechtschreibregeln
lustig machen, bzw. einem anderem sagen, dass er mehr weiß.
Frau C. verfügt weder über eine gute Kinderstube, noch über
hinreichendes Wissen. Ein Mensch, der wirklich etwas weiß, geht
mit seinem Wissen nicht hausieren.
"Vielleicht
solltest du auch einmal zur Psychotherapie gehen? - Wirklich Kruegerchen,
du brauchst keine Angst zu haben!
Nun, angenehm ist so eine Therapie nicht. Du muss dir mehr oder weniger
Dinge über dich anhören, die dir nicht gefallen werden.
Und manche Mitpatienten spinnen auch etwas zusammen, wie im richtigen
Leben.
Aber, wenn du die Therapie durchhältst, bist du ein etwas anderer
Mensch. Z. B. kannst du tolleranter werden und womöglich siehtst
du deine Mitmenschen nicht mehr als Neider an."
Hier
wird deutlich klar, dass Frau Cervenkova Erfahrung mit Psychotherapie
hat, und zwar nicht als Therapeut, sondern als Patient. Leider scheint
bisher keine Therapie etwas POSITIVES bei ihr bewirkt zu haben, denn
nach 4 Jahren hat sie es immer noch nicht geschafft zu akzeptieren,
dass ich nicht mehr mit ihr zusammenarbeiten möchte, und meine
Ruhe haben will.
"Sieh
mal Kruegerchen, ich habe eine Menge Wissen und Kenntnisse, die du
nicht hast. Und ich habe eine Menge Freunde, die du nicht hast. Das
alles könnte ich dir zur Verfügung stellen, wenn du es aufgeben
würdest, mein Feind sein zu wollen."
Wieder
brüstet sich Frau Cervenkova mit ihrem Wissen, das ich angeblich
nicht hätte. Weiterhin unterstellt sie mir, ich wäre ihr
Feind, obwohl ich zwei Jahre klang nicht mehr auf ihre nervenden Attacken
reagiert habe. Es ist offensichtlich, das der krankhafte Ehrgeiz,
der krankhaft Neid, der krankhafte Größenwahn dieser Person
nicht zulässt, einfach friedlich ihrer Wege zu ziehen. Sie wird
niemals damit aufhören, andere Menschen, die sich von ihr abgewandt
haben zu verfolgen.
"Du
hast mal geglaubt, ich kenne nur 30 Indianerfreunde. - Willst du wissen,
wie viel es wirklich sind?
Meine Mailingliste enthält Emailadressen von circa 1.000 deutschsprachigen
Indianerfreunden und genauso viel Emailadressen habe ich von Indianern
und englischsprachigen Indianerfreunden."
Die
angeblich 1000 deutschsprachigen Emailadressen von Indianerfreunden
sind größtenteils Leute, die seit Jahren unter ihren Spamattacken
zu leiden haben. Anstatt, wie versprochen, Informationen über
Lakota zu erhalten, werden diese Leute mit privaten Klatsch und Tratsch
belästigt. Unter diesen tausend Emailadressen befinden sich auch
die Adressen meiner Frau, meiner Tochter, sowie enger Freunde von
mir, die Frau C, nur einmal gebeten haben, mich in Ruhe zu lassen,
weil ich unter ihren Attacken seelisch leide. Seitdem werden diese
Personen in der Öffentlichkeit beschuldigt, Frau C. regelmäßig
mit Emails zu belästigen, obwohl sie ihr höchsten 2 - 3
mal geschrieben haben.
"Sei
mal erhlich, Kruegerchen, eigentlich leidest du doch unter der gesamten
Situation.
. Aber du leidest unter der Situation, Kruegerchen.
Ich weiß das ganz genau."
Ja,
das hat Frau C. ganz richtig erkannt. Ich leide wirklich unter der
Situation einen so fiesen Feind zu haben, der einfach keine Ruhe gibt.
Sie weiß das, und versucht mich mit ihrem Größenwahn
in die Knie zu zwingen. Pure Schadenfreunde und Sadismus sprechen
aus diesen Worten. Hier wird die ganze Gefährlichkeit dieser
psychisch kranken Person deutlich. Sie, die doch den Indianern nur
helfen möchte, erfreut sich an den Qualen, die sie einem anderen
Menschen zufügt.
Zusammenfassend kann nach der Analyse der von ihr verfassten Emails
gesagt werden, dass Frau Cervenkova eine Person ist, vor der man sich
in Acht nehmen muss. Von krankhaftem Ehrgeiz, Streben nach Machtpositionen,
Geltungsdrang besessen neidet sie anderen ihre Erfolge und wendet
unfaire Methoden an um ihre vermeintlichen Feinde zu Fall zu bringen.
Unter dem Deckmantel Indianer unterstützen zu wollen, lebt sie
ihre krankhaften Triebe aus. Sogar die Namen ihres EIN-FRAU-Vereins
"Indian Embassy" oder "Lakota Oyate Foundation"
zeigen ihren unermesslichen Größenwahn, denn kein Lakota
hat sie ermächtigt, sich diesen Namen zuzulegen.
Vor
einem Kontakt mit dieser Frau kann nur gewarnt werden.
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