Das Besondere an der indianischen Sprache

Die Indianische Sprache

Kann man sagen, die Indianer haben eine Sprache, die alle Völker verstehen? Nein! Denn es gibt innerhalb der einzelnen Stämme sehr große Unterschiede zu den Sprachen und so kann man das nicht pauschalisieren. Insgesamt gibt es Hunderte Sprachen! Die Indianische Sprache ist mit der deutschen oder englischen nicht vergleichbar und das macht sie für Forscher auf der ganzen Welt sehr interessant.

Es gibt Sprachfamilien, die für die indianischen sprachen geschaffen worden sind und darauf wollen wir auch noch näher eingehen. Zunächst einmal geht es darum, dass die Indianer an sich ein eher zurück gezogenes Volk sind. Viele dieser Völker jedoch haben den Sprung in die modernen Techniken bereits überwunden und stellen sich auch dieser neuen Welt.

Dennoch gibt es nach wie vor, Stämme, die sich von allem und jedem fernhalten, wer fremde ist. Wichtig ist aber nicht nur, dass man die indianische Sprache näher kennen lernt, sondern man sollte auch offen dafür sein, wie genau die indianische Sprache funktioniert.

Wir werden in den nächsten Absätzen auf die indianische Sprachfamilie eingehen, um die Möglichkeiten innerhalb der Sprache näher zu erläutern.

Welche Sprachfamilien es gibt?

Die Sprachfamilien werden unterschieden. Sie machen einen erheblichen Teil in der indianischen Sprache aus. Es gibt beispielsweise die Cherokee Indianer oder die Lakota Indianer. Die Cherokee Indianer sind eine große Gruppe von Indianern und sie gehören zu den bekanntesten Indianern auf der ganzen Welt.

Fast jeder hat schon einmal etwas von Cherokee Indianer gehört. Aber genau so ist es auch bei Lakota Indianer.

Dennoch gibt es weitere wichtige Sprachfamilien. Eine ist die Algonkin. Innerhalb dieser Sprachgruppe finden sich die Arapaho oder die Blackfoot. Zudem kann man auch die Cree und Delaware, sowie die Mahican, die Motagnais und die Naskapi in diese Sprachfamilie eingrenzen. Es gibt aber auch noch die Ojibwa, die Ottawa und Shawnee.

Die Stämme Apache oder Chipewyan, sowie Dogrib und Navajo, Kutchin und Yelloknife gehören zur Sprachfamilie Athapaskisch.

Eine weitere Sprachfamilie ist Irokesisch. Diese wird vorwiegend von den Cherokee Indianer, Cayuga und Erie gesprochen. Diese Sprache sprechen aber auch die Mohawk und die Onondage, Oneida und Seneca sowie Tuscarora.

Sehr bekannt ist die Sprachfamilie Sioux. diese wird von Assinboin, Dakota, Crow und Hidatsa, sowie Mandan und Winnebago gesprochen.

Welche Indizien sollte man unbedingt kennen?

Die Indianische Sprachfamilie weist große Unterschiede auf. Es ist wie ein Vergleich der deutschen Sprache zu der russischen. Denn auch dabei kann man enorme Unterschiede feststellen. Das heißt also im Klartext, dass es nicht genügt, ein Indianer zu sein. Die einzelnen Sprachen müssen erlernt werden, um sich gegenseitig verständigen zu können.

Besonders bemerkenswert ist die Grammatik innerhalb der indianischen Sprache. Denn es ist meist so, dass ein Wort einen großen Umfang haben kann. So kann dieses eine Wort die Bedeutung eines ganzen Satzes haben. So fassen sich die Indianer recht kurz und drücken damit sehr viel aus.

Auch was Ein- und Mehrzahl angeht ist es sehr unterschiedlich innerhalb indianische Sprachfamilie. Zudem kann es sein, dass zwischen männlicher und weiblicher Sprache unterschieden wird.

Auch Indianer tun sich also schwer damit, eine andere Sprachfamilie kennen zu lernen.

Indianer untereinander haben aber trotzdem kein Problem zu kommunizieren. Denn es gibt auch noch die Zeichensprache. Diese wird von nahezu allen Stämmen ausgeführt und ist wichtig, bei der Kommunikation der einzelnen Stämme. Somit kann man sich also auch auf diese Art und Weise verständigen. Es gibt beispielsweise besondere Grußzeichen, die einen selbst zu einem Stamm zuordnen lassen.

Die Sprachfamilien an sich

Es ist so, dass heute nur noch sehr wenige Indianer überhaupt ihre eigene Sprache wirklich sprechen. Vor allem aber die Comanchen sprechen noch immer die Sprache.

Comanchen im modernen Amerika!

Vor allem in Amerika sind die Indianer zu Hause und leben noch immer dort. Auch die Comanchen haben ein eigenes Herrschaftsgebiet, das sie bis heute bewohnen. Die Comanchen haben sich sehr gut hervorgetan und verteidigen ihr Land bis heute sehr stark.

Bei den Comanchen wird nach wie vor die typische Sprache gesprochen. Sie sind in Nordamerika beheimatet.

Bücher kaufen zum besseren Verständnis der indianischen Sprache?

Leider kann man die indianische Sprache nicht aus Büchern heraus lernen. Zwar gibt es Bücher, aber die meisten davon können die indianische Sprache lediglich beurteilen. Einen genauen Ansatz kann man daraus nicht entnehmen, um die Comanchen oder indianische Sprache besser kennen zu lernen.

Oft sind es Studien, die sich auf indianische Sprachfamilie beziehen. So kann man beispielswesie viel über Lakota Indianeroder Cherokee Indianer lernen. Die Lakota Indianer und die Cherokee Indianer haben also dennoch eine gute Verbindung. Sie gehören zu den bekanntesten Sprachfamilien.

Natürlich gibt es viele weitere Sprachgruppen wie die Lakota Indianer in Indianische Sprachfamilie. Aber diese Gruppen sind so klein, dass man sie nicht finden wird. Dennoch kann es sinnvoll sein, sich einen groben Überblick zu verschaffen.

Wussten Sie’s?

Viele der Sprachen in indianische Sprachfamilie kann man auch in Flussnamen oder Orten in Amerika finden. So gibt es Wörter wie Missouri, Dakota oder Oklahoma, die sich ganz eindeutig der indianischen Sprachfamilie zuordnen lassen.

Lakota Indianer und andere

Natürlich können sich die Indianer an sich auch auf andere Arten mitteilen. So ist das auch bei Lakota Indianer. Dennoch konnte man sich bis man auf die Europäer traf ausschließlich mit Bildern, Piktogrammen verständigen. Diese lassen sich jedoch belegen und auch übersetzen.

Indianische Namen

Im letzten Abschnitt wollen wir noch auf indianische Namen eingehen. Wichtig dabei ist vorab zu wissen, dass indianische Namen oft eine große Bedeutung haben. Wer die Wörter an sich übersetzen will, die indianische Namen ausdrücken, wird daher weitere Forschungen anstreben müssen.

Meist bedeuten indianische Namen sehr viel mehr. Sie zeigen Bilder. Diese müssen allerdings zunächst noch zusammen gesetzt werden, bevor man versteht, was die Namen eigentlich ausdrücken wollen oder sollen. Wer den Namen vergibt, kann das in einem Gebet tun. Aber es geht auch um ein sicheres Gefühl, wenn indianische Namen gefunden werden. Wichtig ist, dass man sie auch mit Träumen oder Visionen verbindet.

Indianische Namen sind kein Zufall. Man muss das Bild dann im ganzen sehen, denn es bezieht sich auch auf die Familie und die Geschichte des Stammes. Daher ist es wichtig, sich damit zu befassen, wenn man indianische Namen erkennen und deuten will.

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